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		<title><![CDATA[Ford Thunderbird Club Deutschland - Treffpunkt]]></title>
		<link>https://thunderbirdclub.de/forum/</link>
		<description><![CDATA[Ford Thunderbird Club Deutschland - https://thunderbirdclub.de/forum]]></description>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2026 23:04:19 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Böse Menschen]]></title>
			<link>https://thunderbirdclub.de/forum/Thread-Boese-Menschen</link>
			<pubDate>Tue, 31 Oct 2023 12:04:39 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://thunderbirdclub.de/forum/member.php?action=profile&uid=56">Bordeaux</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://thunderbirdclub.de/forum/Thread-Boese-Menschen</guid>
			<description><![CDATA[Leute, passt auf Eure Autos auf, auch wenn vielleicht die Thunderbird nicht Hauptobjekt der Diebe sind.<br />
<a href="https://rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/duesseldorf-oldtimer-mafia-hat-die-stadt-im-visier_aid-100305327" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Düsseldorf: Oldtimer-Mafia hat die Stadt im Visier (rp-online.de)</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Leute, passt auf Eure Autos auf, auch wenn vielleicht die Thunderbird nicht Hauptobjekt der Diebe sind.<br />
<a href="https://rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/duesseldorf-oldtimer-mafia-hat-die-stadt-im-visier_aid-100305327" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Düsseldorf: Oldtimer-Mafia hat die Stadt im Visier (rp-online.de)</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Zeitvertreib]]></title>
			<link>https://thunderbirdclub.de/forum/Thread-Zeitvertreib</link>
			<pubDate>Sun, 26 Mar 2023 15:59:34 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://thunderbirdclub.de/forum/member.php?action=profile&uid=517">Marco</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://thunderbirdclub.de/forum/Thread-Zeitvertreib</guid>
			<description><![CDATA[Moin Mädels,<br />
<br />
Da bei uns noch nicht so mit dem Fahren ist, bau ich halt weiter an dem Wohnzimmer vom kleinen. <br />
<a href="https://i.imgur.com/9UE6DlU.jpg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><img src="https://i.imgur.com/9UE6DlUl.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 9UE6DlUl.jpg]" class="mycode_img" /></a><a href="https://i.imgur.com/lSBTLjD.jpg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><img src="https://i.imgur.com/lSBTLjDl.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: lSBTLjDl.jpg]" class="mycode_img" /></a><br />
<br />
Ist auch mal ein Zeitvertreib. Der Boden muss noch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Moin Mädels,<br />
<br />
Da bei uns noch nicht so mit dem Fahren ist, bau ich halt weiter an dem Wohnzimmer vom kleinen. <br />
<a href="https://i.imgur.com/9UE6DlU.jpg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><img src="https://i.imgur.com/9UE6DlUl.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 9UE6DlUl.jpg]" class="mycode_img" /></a><a href="https://i.imgur.com/lSBTLjD.jpg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><img src="https://i.imgur.com/lSBTLjDl.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: lSBTLjDl.jpg]" class="mycode_img" /></a><br />
<br />
Ist auch mal ein Zeitvertreib. Der Boden muss noch.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Sendung mit Einfuhrabgaben - 6€ Auslagenpauschale der deutschen Post vermeiden]]></title>
			<link>https://thunderbirdclub.de/forum/Thread-Sendung-mit-Einfuhrabgaben-6%E2%82%AC-Auslagenpauschale-der-deutschen-Post-vermeiden</link>
			<pubDate>Tue, 26 Jul 2022 07:21:03 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://thunderbirdclub.de/forum/member.php?action=profile&uid=1">OlDirty</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://thunderbirdclub.de/forum/Thread-Sendung-mit-Einfuhrabgaben-6%E2%82%AC-Auslagenpauschale-der-deutschen-Post-vermeiden</guid>
			<description><![CDATA[Für Personen, die nicht all zu weit vom zuständigen Zollamt wohnen, kann das interessant sein:<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite> <br />
Wie kann ich mich als Selbstverzoller anmelden?<br />
 Um Selbstverzoller zu werden, müssen Sie im Shop der Deutschen Post DHL ein Kundenkonto anlegen und sich dort als Selbstverzoller registrieren. Sie können dort selbstständig jederzeit ihre Empfängerinformationen ändern oder aber auch die Registrierung als Selbstverzoller wieder löschen. <br />
Mit der Anlegung des Kundenkontos im Shop der Deutsche Post entstehen Ihnen keine weiteren Verpflichtungen. Sie können dieses Konto ausschließlich für Ihre Registrierung als Selbstverzoller führen. <br />
Sie können aber das Konto auch für andere im Shop erhältliche Dienstleistungen der Deutschen Post nutzen, eine nochmalige Registrierung ist nicht notwendig.<br />
Bitte beachten Sie dabei, dass wir ihre Sendungen nur dann dem Selbstverzoller-Prozess zuführen können, wenn die auf der Sendung angegebenen Empfängerdaten (Name und Anschrift) eindeutig mit einer bei uns hinterlegten Adressinformation übereinstimmen.<br />
Wie erfolgt die Registrierung als Selbstverzoller im Shop der Deutschen Post?<br />
<ol type="1" class="mycode_list"><li>Haben Sie bereits ein Kundenkonto beim Shop der Deutschen Post, gehen Sie bitte auf <a href="https://shop.deutschepost.de/selbstverzoller" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">diese Seite</a> und melden sich mit den Ihnen bekannten Anmeldedaten an. Gehen Sie dann zum Menüpunkt "Selbstverzoller".<br />
</li>
<li>Wenn Sie noch kein Kundenkonto im Shop der Deutschen Post haben, werden Sie mit der Eingabe der auf <a href="https://shop.deutschepost.de/selbstverzoller" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">dieser Seite</a> geforderten Daten ein Kundenkonto anlegen. Die Registrierung ist für Privat- oder Geschäftskunden möglich.<br />
</li>
<li>Im folgenden Schritt bestätigen Sie bitte diejenige Adresse, die als Zustelladresse zur Selbstverzollung hinterlegt sein soll. Bitte beachten Sie,<br />
a) dass die hinterlegte Zustelladresse exakt mit der Adresse auf ihren Post- und Paketsendungen übereinstimmen muss.<br />
b) dass keine Packstation, Postfach oder Filiale als Zustelladresse hinterlegt sein darf.<br />
c) dass die für die Selbstverzollung hinterlegte Zustelladresse nicht mit der Rechnungsadresse im Shop übereinstimmen muss.<br />
d) dass nur eine Zustelladresse pro Account für die Selbstverzollung hinterlegt werden kann.<br />
</li>
<li>Nach Bestätigung, dass Sie sich "Als Selbstverzoller registrieren" wollen, erhalten Sie per Post einen Brief mit einem Verifikationscode zugesendet. Sie sollten den Brief nach wenigen Tagen erhalten.<br />
</li>
<li>Nach Erhalt des Briefes mit einem Verifikationscode loggen Sie sich bitte unter folgenden Link ein <a href="https://shop.deutschepost.de/shop/login_page.jsp" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://shop.deutschepost.de/shop/login_page.jsp</a> <br />
</li>
<li>Navigieren Sie in das Kundenkonto "Mein Konto" in den Bereich "Selbstverzoller".<br />
</li>
<li>Bitte geben Sie den Verifikationscode ein.<br />
</li>
</ol>
Nach Eingabe des Verifikationscodes sind Sie erfolgreich als Selbstverzoller registriert. Alle zukünftigen zollpflichtigen Sendungen werden nun an das für Sie zukünftige Zollamt weitergeleitet.<br />
Bitte beachten Sie, dass bis zur vollständigen Übernahme der Daten Ihre Warensendungen aus Nicht-EU Ländern ggf. noch durch die Deutsche Post zollrechtlich angemeldet werden können.</blockquote>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Für Personen, die nicht all zu weit vom zuständigen Zollamt wohnen, kann das interessant sein:<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite> <br />
Wie kann ich mich als Selbstverzoller anmelden?<br />
 Um Selbstverzoller zu werden, müssen Sie im Shop der Deutschen Post DHL ein Kundenkonto anlegen und sich dort als Selbstverzoller registrieren. Sie können dort selbstständig jederzeit ihre Empfängerinformationen ändern oder aber auch die Registrierung als Selbstverzoller wieder löschen. <br />
Mit der Anlegung des Kundenkontos im Shop der Deutsche Post entstehen Ihnen keine weiteren Verpflichtungen. Sie können dieses Konto ausschließlich für Ihre Registrierung als Selbstverzoller führen. <br />
Sie können aber das Konto auch für andere im Shop erhältliche Dienstleistungen der Deutschen Post nutzen, eine nochmalige Registrierung ist nicht notwendig.<br />
Bitte beachten Sie dabei, dass wir ihre Sendungen nur dann dem Selbstverzoller-Prozess zuführen können, wenn die auf der Sendung angegebenen Empfängerdaten (Name und Anschrift) eindeutig mit einer bei uns hinterlegten Adressinformation übereinstimmen.<br />
Wie erfolgt die Registrierung als Selbstverzoller im Shop der Deutschen Post?<br />
<ol type="1" class="mycode_list"><li>Haben Sie bereits ein Kundenkonto beim Shop der Deutschen Post, gehen Sie bitte auf <a href="https://shop.deutschepost.de/selbstverzoller" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">diese Seite</a> und melden sich mit den Ihnen bekannten Anmeldedaten an. Gehen Sie dann zum Menüpunkt "Selbstverzoller".<br />
</li>
<li>Wenn Sie noch kein Kundenkonto im Shop der Deutschen Post haben, werden Sie mit der Eingabe der auf <a href="https://shop.deutschepost.de/selbstverzoller" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">dieser Seite</a> geforderten Daten ein Kundenkonto anlegen. Die Registrierung ist für Privat- oder Geschäftskunden möglich.<br />
</li>
<li>Im folgenden Schritt bestätigen Sie bitte diejenige Adresse, die als Zustelladresse zur Selbstverzollung hinterlegt sein soll. Bitte beachten Sie,<br />
a) dass die hinterlegte Zustelladresse exakt mit der Adresse auf ihren Post- und Paketsendungen übereinstimmen muss.<br />
b) dass keine Packstation, Postfach oder Filiale als Zustelladresse hinterlegt sein darf.<br />
c) dass die für die Selbstverzollung hinterlegte Zustelladresse nicht mit der Rechnungsadresse im Shop übereinstimmen muss.<br />
d) dass nur eine Zustelladresse pro Account für die Selbstverzollung hinterlegt werden kann.<br />
</li>
<li>Nach Bestätigung, dass Sie sich "Als Selbstverzoller registrieren" wollen, erhalten Sie per Post einen Brief mit einem Verifikationscode zugesendet. Sie sollten den Brief nach wenigen Tagen erhalten.<br />
</li>
<li>Nach Erhalt des Briefes mit einem Verifikationscode loggen Sie sich bitte unter folgenden Link ein <a href="https://shop.deutschepost.de/shop/login_page.jsp" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://shop.deutschepost.de/shop/login_page.jsp</a> <br />
</li>
<li>Navigieren Sie in das Kundenkonto "Mein Konto" in den Bereich "Selbstverzoller".<br />
</li>
<li>Bitte geben Sie den Verifikationscode ein.<br />
</li>
</ol>
Nach Eingabe des Verifikationscodes sind Sie erfolgreich als Selbstverzoller registriert. Alle zukünftigen zollpflichtigen Sendungen werden nun an das für Sie zukünftige Zollamt weitergeleitet.<br />
Bitte beachten Sie, dass bis zur vollständigen Übernahme der Daten Ihre Warensendungen aus Nicht-EU Ländern ggf. noch durch die Deutsche Post zollrechtlich angemeldet werden können.</blockquote>
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[neuer Bird ais den Niederlande]]></title>
			<link>https://thunderbirdclub.de/forum/Thread-neuer-Bird-ais-den-Niederlande</link>
			<pubDate>Tue, 05 Jul 2022 15:20:35 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://thunderbirdclub.de/forum/member.php?action=profile&uid=15">Fensdadandla</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://thunderbirdclub.de/forum/Thread-neuer-Bird-ais-den-Niederlande</guid>
			<description><![CDATA[Servus Gemeinde,<br />
<br />
da ich nun schon seit über einem Jahr ohne Vogel bin, wirds nun Zeit um wieder fliegen zu können.<br />
Ich habe im Netz einen Händler gefunden, der ein paar T-Birds im Neztz stehen hat<br />
Es wird definitiv ein Square Bird, am liebsten BJ 60.<br />
<br />
Nun meine Frage an euch, hat irgendeiner schon mal von der Firma<br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial,sans-serif;" class="mycode_font">Schipper Classic &amp; Sportscars<br />
Zonnekracht 35<br />
7671RP Vriezenveen</span></span><br />
<br />
gehört?<br />
<br />
Die Referenzen sind eigentlich gut, aber ich vertraue doch mehr auf das Urteil von Gleichgesinnten.<br />
<br />
Vielleicht kann der eine oder andere schreiben, ob er schon Erfahrungen mit dem Händler gemacht hat.<br />
<br />
Der Erstkontakt war gut.<br />
<br />
Grüße aus MInga<br />
<br />
Didi]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Servus Gemeinde,<br />
<br />
da ich nun schon seit über einem Jahr ohne Vogel bin, wirds nun Zeit um wieder fliegen zu können.<br />
Ich habe im Netz einen Händler gefunden, der ein paar T-Birds im Neztz stehen hat<br />
Es wird definitiv ein Square Bird, am liebsten BJ 60.<br />
<br />
Nun meine Frage an euch, hat irgendeiner schon mal von der Firma<br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial,sans-serif;" class="mycode_font">Schipper Classic &amp; Sportscars<br />
Zonnekracht 35<br />
7671RP Vriezenveen</span></span><br />
<br />
gehört?<br />
<br />
Die Referenzen sind eigentlich gut, aber ich vertraue doch mehr auf das Urteil von Gleichgesinnten.<br />
<br />
Vielleicht kann der eine oder andere schreiben, ob er schon Erfahrungen mit dem Händler gemacht hat.<br />
<br />
Der Erstkontakt war gut.<br />
<br />
Grüße aus MInga<br />
<br />
Didi]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Lösung zur Anzeige von Sensordaten auf einem Display]]></title>
			<link>https://thunderbirdclub.de/forum/Thread-Loesung-zur-Anzeige-von-Sensordaten-auf-einem-Display</link>
			<pubDate>Tue, 28 Jun 2022 08:59:24 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://thunderbirdclub.de/forum/member.php?action=profile&uid=1">OlDirty</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://thunderbirdclub.de/forum/Thread-Loesung-zur-Anzeige-von-Sensordaten-auf-einem-Display</guid>
			<description><![CDATA[Bin gerade über etwas echt spannendes gestolpert. Die Details sind sicher eher was für die Elektrik-Freaks, aber das worum es hier geht, dürfte auch für einige andere interessant sein.<br />
<br />
Vor rund 14 Jahren hat ein Besitzer eines 64er Tbirds begonnen mittels Einplatinencomputer diverse Sensorsignale des Fahrzeugs auszulesen und anzuzeigen.<br />
Reddit: <a href="https://www.reddit.com/r/electronics/comments/2fe39e/arduino_classic_car_sensor_interface_project_im/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.reddit.com/r/electronics/com...roject_im/</a><br />
Github: <a href="https://github.com/seanauff/classic-car-sensor-interface" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://github.com/seanauff/classic-car-...-interface</a><br />
Ich habe ihn mal kontaktiert und nachgefragt was aus dem Projekt geworden ist.<br />
<br />
Die Tatsache, dass er einen Tbird hat, ist natürlich nur eine Randnotiz, da das mit jedem anderen Fahrzeug auch machbar wäre.<br />
<br />
Hier mal noch ein ähnliches Bastlerprojekt: <a href="https://www.reddit.com/r/CarHacking/comments/u276q6/convert_any_wired_sensor_to_bluetooth_with_our/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.reddit.com/r/CarHacking/comm..._with_our/</a><br />
<br />
Mit den nötigen Finanzmitteln der Entwickler, kann dann sowas dabei rum kommen: <a href="https://hoots.de" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://hoots.de</a><br />
Die Preise sind allerdings völlig daneben. Rest recht, um es sich mal aus reinem Interesse in's Auto zu bauen.<br />
Wurde hier auch schon mal diskutiert: <a href="https://thunderbirdclub.de/forum/thread-777.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://thunderbirdclub.de/forum/thread-777.html</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Bin gerade über etwas echt spannendes gestolpert. Die Details sind sicher eher was für die Elektrik-Freaks, aber das worum es hier geht, dürfte auch für einige andere interessant sein.<br />
<br />
Vor rund 14 Jahren hat ein Besitzer eines 64er Tbirds begonnen mittels Einplatinencomputer diverse Sensorsignale des Fahrzeugs auszulesen und anzuzeigen.<br />
Reddit: <a href="https://www.reddit.com/r/electronics/comments/2fe39e/arduino_classic_car_sensor_interface_project_im/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.reddit.com/r/electronics/com...roject_im/</a><br />
Github: <a href="https://github.com/seanauff/classic-car-sensor-interface" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://github.com/seanauff/classic-car-...-interface</a><br />
Ich habe ihn mal kontaktiert und nachgefragt was aus dem Projekt geworden ist.<br />
<br />
Die Tatsache, dass er einen Tbird hat, ist natürlich nur eine Randnotiz, da das mit jedem anderen Fahrzeug auch machbar wäre.<br />
<br />
Hier mal noch ein ähnliches Bastlerprojekt: <a href="https://www.reddit.com/r/CarHacking/comments/u276q6/convert_any_wired_sensor_to_bluetooth_with_our/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.reddit.com/r/CarHacking/comm..._with_our/</a><br />
<br />
Mit den nötigen Finanzmitteln der Entwickler, kann dann sowas dabei rum kommen: <a href="https://hoots.de" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://hoots.de</a><br />
Die Preise sind allerdings völlig daneben. Rest recht, um es sich mal aus reinem Interesse in's Auto zu bauen.<br />
Wurde hier auch schon mal diskutiert: <a href="https://thunderbirdclub.de/forum/thread-777.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://thunderbirdclub.de/forum/thread-777.html</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Preisentwicklung USA]]></title>
			<link>https://thunderbirdclub.de/forum/Thread-Preisentwicklung-USA</link>
			<pubDate>Sat, 19 Feb 2022 14:20:53 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://thunderbirdclub.de/forum/member.php?action=profile&uid=56">Bordeaux</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://thunderbirdclub.de/forum/Thread-Preisentwicklung-USA</guid>
			<description><![CDATA[Viele interessiert ja der schnöde Mammon nicht. Aber für die, die wissen wollen, wie sich allgemein der Wert eines älteren Wagens entwickelt, sei dieser Blick auf die Marktbeobachtung von Hagerty empfohlen.<br />
<a href="https://www.hagerty.ca/apps/valuationtools/market-trends/market-rating/February-2022" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Hagerty Market Rating February 2022 | Hagerty Valuation Tool®</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Viele interessiert ja der schnöde Mammon nicht. Aber für die, die wissen wollen, wie sich allgemein der Wert eines älteren Wagens entwickelt, sei dieser Blick auf die Marktbeobachtung von Hagerty empfohlen.<br />
<a href="https://www.hagerty.ca/apps/valuationtools/market-trends/market-rating/February-2022" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Hagerty Market Rating February 2022 | Hagerty Valuation Tool®</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Frohe Weihnachten]]></title>
			<link>https://thunderbirdclub.de/forum/Thread-Frohe-Weihnachten</link>
			<pubDate>Fri, 24 Dec 2021 12:00:21 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://thunderbirdclub.de/forum/member.php?action=profile&uid=1">OlDirty</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://thunderbirdclub.de/forum/Thread-Frohe-Weihnachten</guid>
			<description><![CDATA[Ich wünsche allen hier frohe Weihnachten. Genießt die Zeit und haut euch den Wanzt voll. <br />
Und wer aus religiösen oder sonstigen Gründen mit Weihnachten nichts am Hut hat, dem wünsche ich einfach ein paar schöne Tage. <br />
<img src="https://up.picr.de/42689295cx.jpeg" loading="lazy"  alt="[Bild: 42689295cx.jpeg]" class="mycode_img" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich wünsche allen hier frohe Weihnachten. Genießt die Zeit und haut euch den Wanzt voll. <br />
Und wer aus religiösen oder sonstigen Gründen mit Weihnachten nichts am Hut hat, dem wünsche ich einfach ein paar schöne Tage. <br />
<img src="https://up.picr.de/42689295cx.jpeg" loading="lazy"  alt="[Bild: 42689295cx.jpeg]" class="mycode_img" />]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[75 JAHRE AMS: HISTORISCHER FAHRBERICHT - Ford Thunderbird 1962]]></title>
			<link>https://thunderbirdclub.de/forum/Thread-75-JAHRE-AMS-HISTORISCHER-FAHRBERICHT-Ford-Thunderbird-1962</link>
			<pubDate>Fri, 17 Dec 2021 09:43:38 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://thunderbirdclub.de/forum/member.php?action=profile&uid=1">OlDirty</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://thunderbirdclub.de/forum/Thread-75-JAHRE-AMS-HISTORISCHER-FAHRBERICHT-Ford-Thunderbird-1962</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>auto motor und sport fuhr 1962 den Ford Thunderbird. Den Original-Text verfasste Reinhard Seiffert.<br />
Amerika ist nicht nur ein großes Land – es ist ein großartiges Land. Sowohl die geografischen Dimensionen als auch die gedanklichen Dimensionen sind dort größerer Art als bei uns. Nicht einmal die räumliche Enge der Großstädte, unter der Nordamerikas Metropolen kaum weniger leiden als Europas (wenn man auch im Bau innerstädtischer Schnellstraßen schon erheblich weiter ist), hat daran etwas ändern können: die USA-Automobile, Erzeugnisse der größten Automobilfabriken, die es auf der Welt gibt, sind fast durchweg viel größer, viel schwerer und viel stärker als jene Fahrzeuge, die wir als ernstzunehmende Autos ansehen und täglich benutzen. Ein <a href="https://www.auto-motor-und-sport.de/marken-modelle/ford/thunderbird/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Thunderbird</a> – nach amerikanischen Begriffen so etwas wie ein "Sportwagen" – wiegt etwa zwei Tonnen und ist 5,20 Meter lang. Sein 6,4 Liter-Motor kostet 920 Mark Kraftfahrzeugsteuer im Jahr und verbraucht 20 bis 25 Liter Benzin pro 100 km.<br />
Unserem Kleinbürgerverstand jagen solche Zahlen Schreckensbilder einer ständig geleerten Brieftasche ein, wenn wir nicht gerade jenen Berufsgruppen angehören, die das verdiente Geld nur mit Mühe wieder loswerden können. In Amerika kann sich nicht gerade jeder, aber doch beinahe jeder ein solches Auto leisten. Sonst würde es <a href="https://www.auto-motor-und-sport.de/marken-modelle/ford/thunderbird/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Ford</a> nämlich nicht in großer Stückzahl serienmäßig produzieren.<br />
<img src="https://imgr1.auto-motor-und-sport.de/75-Jahre-ams-Ford-Thunderbird-169Inline-1652355e-1858236.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 75-Jahre-ams-Ford-Thunderbird-169Inline-...858236.jpg]" class="mycode_img" /><br />
Julius WeitmannDen Sprint von 0 auf Tempo 100 schafft der Ford Thunderbird in 10,4 Sekunden.<br />
Wir werden niemals dahin kommen, so phantastische Autos fahren zu können. Die USA-Kompaktwagen- keineswegs typische Wagen für Amerika – sind für uns gerade noch erschwinglich und werden bereits als große Autos angesehen. Sechsliter–Achtzylinder-Zweitonner aber gehen über die Begriffe unserer Kraftfahrzeug- und Mineralölsteuersätze.<br />
Natürlich ist es nicht Inbegriff allen Glücks, mit einem solchen Schiff herumfahren zu können. Aber die amerikanische Lösung der Aufgabe, ein Auto zu bauen, bleibt uns fremd, und das verdient sie keineswegs. Als ehrlicher Tester ist man gezwungen, von solch einem Auto immer wieder begeistert zu sein. Wo wir uns mit Drehmomenten, Beschleunigungskurven, Gangabstufungen, Schaltungen, Kupplungen, Drehzahlbereichen, Vibrationen, Motor-Elastizität und ähnlichen Dingen beschäftigen, da ist beim großen amerikanischen Auto nur eins: Kraft. Diese Kraft sieht man nicht und hört man kaum, man braucht sich nicht zu überlegen, wie man sie am besten einsetzt, sie ist nicht gerade dann am Ende, wenn man auf sie angewiesen wäre, sondern sie ist immer da – viel mehr, als man gewöhnlich auszunutzen beabsichtigt. Man mag es Verschwendung nennen oder nicht – auf jeden Fall ist es eine großartige Sache.<br />
<img src="https://imgr1.auto-motor-und-sport.de/75-Jahre-ams-Ford-Thunderbird-169Inline-1fd58555-1858231.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 75-Jahre-ams-Ford-Thunderbird-169Inline-...858231.jpg]" class="mycode_img" /><br />
Julius WeitmannHinter dieser Front steckt ein Achtzylinder-Viertakt-V-Motor mit 255 PS.<br />
Beim Thunderbird 1962 sind es 255 DIN-PS – nach SAE-Norm 300. Das Drehmoment nach SAE-Norm (es wird in DIN nicht angegeben) beträgt 59 mkg bei 2.800 U/min: bei Zahlen dieser Größenordnung kommt es auf ein bisschen mehr oder weniger schon nicht mehr an, ebenso wie es unter Millionären keine Rolle spielt, ob einer sein Vermögen nun auf 50 oder 60 Millionen beziffert. Auf die Räder übertragen wird dieses Kraft-Reservoir über ein Cruise-O-Matic, ein automatisches Getriebe (hydraulischer Drehmomentwandler mit Dreigang-Planetengetriebe), dessen weiches Arbeiten ebenso effektvoll wie unmerklich vonstattengeht. Unter der Motorhaube, die etwa die Größe eines europäischen Kleinwagens hat, findet man außer dem mächtigen V-Achtzylinder noch eine kleine Fabrik, die Servokräfte für Lenkung und Bremsen bereithält.<br />
Ohne mehr zu tun, als das Gaspedal voll durchzutreten, beschleunigt man mit diesem Auto in rund 10 Sekunden von 0 auf 100 km/h – das kann notfalls auch Ihre schulpflichtige Tochter, und sie wird damit jedem noch so virtuos geschalteten Mercedes 220 SE und jedem Porsche Super 90 davonfahren. Selbst unsere schnellen Autos sind eben im Grunde nichts anderes als Kompromisse aus räumlichen und finanziellen Gründen.<br />
<img src="https://imgr1.auto-motor-und-sport.de/75-Jahre-ams-Ford-Thunderbird-169Inline-443023e2-1858235.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 75-Jahre-ams-Ford-Thunderbird-169Inline-...858235.jpg]" class="mycode_img" /><br />
Julius WeitmannBis zu 186 km/h war der Ford Thunderbird schnell.<br />
Dass dem Ingenieur, der im Rahmen enger Kompromisse arbeiten muss, mehr abgefordert wird als demjenigen, der aus dem Vollen schöpfen kann, ist eine alte Erfahrung. So kommt es, dass unsere durch Hubraum- und Benzinsteuern in der Entwicklung behinderten Autos teilweise auf technisch höherer Stufe stehen als die amerikanischen. Hervorragende Straßenlage, gute Federung bei geringem Gewicht, gute Leistung und Elastizität bei kleinen und sparsamen Motoren, geschickte Raumausnutzung bei beschränkten Ausmaßen sind typische Kennzeichen europäischer Autos. Man kann mit ihnen auf kleinerem Raum manövrieren und schneller um enge Kurven fahren als mit großen Amerikanern.<br />
<img src="https://imgr1.auto-motor-und-sport.de/75-Jahre-ams-Ford-Thunderbird-169Inline-11afe881-1858230.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 75-Jahre-ams-Ford-Thunderbird-169Inline-...858230.jpg]" class="mycode_img" /><br />
Julius WeitmannDer Fahrbericht erschien am 10. Februar 1962 in Ausgabe 4.<br />
Die technischen Erstaunlichkeiten eines amerikanischen Autos – und der Thunderbird ist ein typisch amerikanisches Auto, wenn er auch schon zur Luxusklasse zählt – sind ganz anderer Art. Das automatische Getriebe zum Beispiel ist, wenn man es von der technischen Seite her betrachtet, ein außerordentlich kompliziertes und hoch entwickeltes Ding – aber dem Fahrer wird davon nichts bewusst, weil die ganze schwierige Technik nur seiner Bequemlichkeit dient. Es wird in großer Serie nach längst durchgeprobten Methoden produziert und ist für den Amerikaner kein Gegenstand größeren Respektes als ein Kühlschrank oder ein Telefon. Genauso ist es mit der Servolenkung, die es ermöglicht, selbst bei stehendem Wagen das Lenkrad mit dem kleinen Finger von einem Anschlag zum andern zu drehen. Dass der Wagen mit ausgefallener Servolenkung praktisch nicht zu fahren ist, interessiert nicht – das Ganze ist im Grunde so primitiv gebaut, dass es nicht kaputtgeht. Und der große, leise und unerhört kraftvolle Achtzylindermotor? Ihn in stiller Muße zu bewundern, würde keiner amerikanischen Hausfrau einfallen. Man hat ihn eben.<br />
Was der Thunderbird nicht kannDas Naserümpfen europäischer Experten über amerikanische Autos läuft oft darauf hinaus, dass diese in der Straßenlage und in der Qualität ihrer Bremsen – somit in der Fahrsicherheit – nicht an unsere herankommen. Nun – abgesehen davon, dass auch renommierte europäische Automobilfabriken von ihren Bremsen nicht allzu laut reden können – es gibt Unterschiede, und es gibt offenbar auch Fortschritte. Die Bremsen des Thunderbird, den auto motor und sport vor gut zwei Jahren testete, stellten nach wenigen Kilometern forcierter Fahrt auf kurvigen Landstraßen ihre Tätigkeit nahezu völlig ein. Alles war weg: das schnelle Ansprechen auf den leisesten Fußdruck, die gute Dosierbarkeit, die kräftige Verzögerung. Den 1962er Thunderbird haben wir hintereinander einmal aus der Höchstgeschwindigkeit (die Kleinigkeit von 186 km/h) und dreimal aus 140 km/h abgebremst, und sie taten es danach immer noch. Zwar hatte ihre Gleichmäßigkeit etwas gelitten, aber mithilfe der Servolenkung konnte man den Wagen auch dann noch mühelos in der Richtung halten. Wir haben schließlich auf einer Serpentinenstraße versucht, die Bremsen zum Erliegen zu bringen – es war nicht zu machen. Also: die Bremsen zumindest dieses – wenn auch nicht jedes – US-Autos sind gut.<br />
<img src="https://imgr1.auto-motor-und-sport.de/75-Jahre-ams-Ford-Thunderbird-169Inline-60a900d8-1858234.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 75-Jahre-ams-Ford-Thunderbird-169Inline-...858234.jpg]" class="mycode_img" /><br />
Julius WeitmannDer Ford Thunderbird kostete ab 27.575 DM.<br />
Die Straßenlage ist ebenfalls gut. Bei 180 km/h ist der Wagen völlig spursicher, obwohl kaum je ein Amerikaner diese Geschwindigkeit damit fahren wird. Wir würden es ebenfalls nicht auf die Dauer tun, und zwar aus dem gefühlsmäßigen Eindruck heraus, dass dieser Wagen nicht – wie viele europäische Wagen – dafür da ist, ständig an der Grenze seiner Leistungsfähigkeit beansprucht zu werden. Das empfindet man auch beim Kurvenfahren: selbst auf nassen Straßen kann man sehr schnell sein (die Goodrich-Reifen des Testwagens waren bei Nässe und hohen Geschwindigkeiten hervorragend), das Kurvenverhalten ist neutral, bis im Extremfall Übersteuern eintritt. Aber es fällt sehr schwer, überhaupt an die Grenze heranzugehen, weil man in der Lenkung nicht das geringste Fahrbahngefühl hat und keinerlei Anreiz verspürt, wie etwa mit einem europäischen Sportwagen im Powerslide um die Ecken zu fahren. Verhaltenes Tempo passt besser zu diesem Auto als forciertes – braucht man doch nur, wenn es geradeaus geht, ein bisschen mehr auf das Gaspedal zu treten, um leise und weich mit imposanter Beschleunigung davonzuziehen.<br />
<img src="https://imgr1.auto-motor-und-sport.de/75-Jahre-ams-Ford-Thunderbird-169Inline-14c4024e-1858233.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 75-Jahre-ams-Ford-Thunderbird-169Inline-...858233.jpg]" class="mycode_img" /><br />
Julius WeitmannEin Armaturenbrett im landläufigen Sinn gibt es beim Thunderbird nicht: Man findet lediglich zwei Polsterwülste, unter denen links die Instrumente und in der Mitte das Radio untergebracht sind. Der Handschuhkasten liegt zwischen den vorderen Sitzen. Der Rückspiegel ist - ebenso einfach wie praktisch - an die Windschutzscheibe geklebt.<br />
Ein Thunderbird ist eben kein Sportwagen – trotz den 10 Sekunden von 0 auf 100. Er macht Rollbewegungen um die Längsachse, wenn man ihn schnell durch Schlängelkurven fährt; die Straße wird bedenklich schmal, wenn man im Rallye-Stil Pässe absolvieren will; er wird an der (starren, an Längsblattfedern aufgehängten) Hinterachse unruhig, wenn man es auf schlechten Straßen eilig hat. Alles dies kann er nicht- an manchen Stellen würde man ihm mit einem VW davonfahren können. Aber alles dies will er auch gar nicht, er ist ein schöner, großer, schneller Wagen für schöne, große, schnelle Straßen.<br />
Für das SeelenlebenWarum ein solches Auto so groß sein muss, das wissen am besten die Leute, die sich damit beschäftigen, das innerste Seelenleben der Amerikaner zu erforschen. Die starken Motoren baut man, weil der dichte Verkehr Beweglichkeit verlangt – aber wohl auch, weil sie das Gefühl einer Überlegenheit geben, die man zwar selten ausspielen kann, die zur Verfügung zu haben jedoch den eingezwängten Massenmenschen zutiefst erfreut. Ähnlich wird es mit der räumlichen Größe sein: die Straßen sind voll, die Parkplätze sind klein; da soll doch das Auto wenigstens das Gefühl eines Raumes vermitteln, den man als sein eigen betrachten kann – trotz aller Enge ringsum, trotz Zeitnot und geschäftlichem Ärger. Selbst die Form scheint nach psychoanalytischen Erkenntnissen "gestylt" zu sein – sie ist mehr monumental als schön.<br />
Der Thunderbird ist eigentlich ein Coupé, ein Zweisitzer mit Fondsitzen, aber er bietet dennoch das Gefühl verschwenderischer Raumfülle. Auf der gleichen Sitzbreite könnte man vorn vier Personen unterbringen – aber sie wird von zwei bequemen Sesseln mit einem breiten Mittelsteg ausgefüllt, der nicht nur den Kardantunnel verdeckt, sondern auch Handschuhkasten, Aschenbecher und Heizungsregulierung enthält. Ein Armaturenbrett ist nicht vorhanden – es sei denn, man wollte die zwei elegant geschwungenen Polsterwülste vor Fahrer und Beifahrer so bezeichnen. Die drei runden Instrumente kommen säulenartig aus dem Hintergrund: der Eindruck einer mehr futuristischen als sachlichen Flugzeugkanzel ist perfekt. Mit elektrischen Fensterhebern kann der Fahrer sämtliche Fenster öffnen und schließen, und wenn er den Wählhebel auf Parkstellung schiebt und aussteigt, dann gleitet unter dem Druck seiner Hand das Lenkrad nach rechts und gibt den Einstieg frei (ein Gag, der nur auf Extrawunsch geliefert wird). Die Fahrstellungen des Wählhebels können nur eingerückt werden, wenn das Lenkrad wieder in seine normale Stellung gebracht wird.<br />
<img src="https://imgr1.auto-motor-und-sport.de/75-Jahre-ams-Ford-Thunderbird-169Inline-a2f7732b-1858232.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 75-Jahre-ams-Ford-Thunderbird-169Inline-...858232.jpg]" class="mycode_img" /><br />
Julius WeitmannWenn der Wählhebel in Parkstellung gebracht wird, lässt sich das Lenkrad nach rechts verschieben und gibt den Aus- und Einstieg frei.<br />
Es sind drei Möglichkeiten für Vorwärtsfahrt vorhanden: eine benzinsparende für Stadtfahrt (nur II. und III. Gang), eine für schnelleres Fahren (alle drei Gänge), eine für Bergfahrt (Low), in der der I. Gang eingeschaltet bleibt und die Bremskraft des Motors ausgenützt werden kann; das ist nämlich sonst nur in geringem Maße möglich, weil das Getriebe beim Gaswegnehmen in den großen Gang schaltet. Die Feststellbremse wird mit dem Fuß arretiert und gelöst, ein großes Blinksignal weist auf sie hin. Im Gegensatz zu allem andern war der Zug zum Öffnen der Motorhaube nur mit Gewalt zu bewegen. Die Heizung wirkte hervorragend und wurde schnell warm – natürlich hat der Motor eine Warmlaufautomatik. Deren erhöhte Drehzahl bewirkt, dass nach dem Kaltstart der Wagen mehr zum "Kriechen" im Leerlauf neigt als bei warmem Motor – ein Nachteil, mit dem sich die Amerikaner längst abgefunden haben: sie bleiben gewohnheitsmäßig mit dem Fuß auf der Bremse, solange der Wagen stehen soll.<br />
Europas Fahrer werden sich mit dergleichen vorläufig nicht befassen können. Nicht nur, weil die Garagen zu klein sind für die schwellenden Formen (man kommt vielleicht hinein, aber nicht aus dem Auto heraus, denn die gut 15 cm dicke Tür muss ziemlich weit geöffnet werden, um einer bundesdeutschen Figur Durchlass zu gewähren), sondern auch, weil Verbrauch und Festkosten eines Thunderbird zu unseren Gegebenheiten in keinem ganz realen Verhältnis mehr stehen. Man muss nicht unbedingt 25 Liter brauchen – aber wenn man unter 20 bleiben will, ist schon eine ziemlich zurückhaltende Fahrweise nötig. Es ist ein Auto für Leute, die nicht auf den Liter sehen. Die Ford Werke in Köln importieren denn auch nur bescheidene Stückzahlen, es ist für sie so eine Art Prestige-Liebhaberei. Respekt muss man jedoch auf jeden Fall haben vor diesem Auto – weniger vor seinem Äußeren, als vor dem verschwenderischen Gebrauch technischer Mittel, den es repräsentiert. "Nur" ein Serienwagen für das große Amerika – für das kleine Europa auch heute noch ein Traumwagen.</blockquote>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>auto motor und sport fuhr 1962 den Ford Thunderbird. Den Original-Text verfasste Reinhard Seiffert.<br />
Amerika ist nicht nur ein großes Land – es ist ein großartiges Land. Sowohl die geografischen Dimensionen als auch die gedanklichen Dimensionen sind dort größerer Art als bei uns. Nicht einmal die räumliche Enge der Großstädte, unter der Nordamerikas Metropolen kaum weniger leiden als Europas (wenn man auch im Bau innerstädtischer Schnellstraßen schon erheblich weiter ist), hat daran etwas ändern können: die USA-Automobile, Erzeugnisse der größten Automobilfabriken, die es auf der Welt gibt, sind fast durchweg viel größer, viel schwerer und viel stärker als jene Fahrzeuge, die wir als ernstzunehmende Autos ansehen und täglich benutzen. Ein <a href="https://www.auto-motor-und-sport.de/marken-modelle/ford/thunderbird/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Thunderbird</a> – nach amerikanischen Begriffen so etwas wie ein "Sportwagen" – wiegt etwa zwei Tonnen und ist 5,20 Meter lang. Sein 6,4 Liter-Motor kostet 920 Mark Kraftfahrzeugsteuer im Jahr und verbraucht 20 bis 25 Liter Benzin pro 100 km.<br />
Unserem Kleinbürgerverstand jagen solche Zahlen Schreckensbilder einer ständig geleerten Brieftasche ein, wenn wir nicht gerade jenen Berufsgruppen angehören, die das verdiente Geld nur mit Mühe wieder loswerden können. In Amerika kann sich nicht gerade jeder, aber doch beinahe jeder ein solches Auto leisten. Sonst würde es <a href="https://www.auto-motor-und-sport.de/marken-modelle/ford/thunderbird/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Ford</a> nämlich nicht in großer Stückzahl serienmäßig produzieren.<br />
<img src="https://imgr1.auto-motor-und-sport.de/75-Jahre-ams-Ford-Thunderbird-169Inline-1652355e-1858236.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 75-Jahre-ams-Ford-Thunderbird-169Inline-...858236.jpg]" class="mycode_img" /><br />
Julius WeitmannDen Sprint von 0 auf Tempo 100 schafft der Ford Thunderbird in 10,4 Sekunden.<br />
Wir werden niemals dahin kommen, so phantastische Autos fahren zu können. Die USA-Kompaktwagen- keineswegs typische Wagen für Amerika – sind für uns gerade noch erschwinglich und werden bereits als große Autos angesehen. Sechsliter–Achtzylinder-Zweitonner aber gehen über die Begriffe unserer Kraftfahrzeug- und Mineralölsteuersätze.<br />
Natürlich ist es nicht Inbegriff allen Glücks, mit einem solchen Schiff herumfahren zu können. Aber die amerikanische Lösung der Aufgabe, ein Auto zu bauen, bleibt uns fremd, und das verdient sie keineswegs. Als ehrlicher Tester ist man gezwungen, von solch einem Auto immer wieder begeistert zu sein. Wo wir uns mit Drehmomenten, Beschleunigungskurven, Gangabstufungen, Schaltungen, Kupplungen, Drehzahlbereichen, Vibrationen, Motor-Elastizität und ähnlichen Dingen beschäftigen, da ist beim großen amerikanischen Auto nur eins: Kraft. Diese Kraft sieht man nicht und hört man kaum, man braucht sich nicht zu überlegen, wie man sie am besten einsetzt, sie ist nicht gerade dann am Ende, wenn man auf sie angewiesen wäre, sondern sie ist immer da – viel mehr, als man gewöhnlich auszunutzen beabsichtigt. Man mag es Verschwendung nennen oder nicht – auf jeden Fall ist es eine großartige Sache.<br />
<img src="https://imgr1.auto-motor-und-sport.de/75-Jahre-ams-Ford-Thunderbird-169Inline-1fd58555-1858231.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 75-Jahre-ams-Ford-Thunderbird-169Inline-...858231.jpg]" class="mycode_img" /><br />
Julius WeitmannHinter dieser Front steckt ein Achtzylinder-Viertakt-V-Motor mit 255 PS.<br />
Beim Thunderbird 1962 sind es 255 DIN-PS – nach SAE-Norm 300. Das Drehmoment nach SAE-Norm (es wird in DIN nicht angegeben) beträgt 59 mkg bei 2.800 U/min: bei Zahlen dieser Größenordnung kommt es auf ein bisschen mehr oder weniger schon nicht mehr an, ebenso wie es unter Millionären keine Rolle spielt, ob einer sein Vermögen nun auf 50 oder 60 Millionen beziffert. Auf die Räder übertragen wird dieses Kraft-Reservoir über ein Cruise-O-Matic, ein automatisches Getriebe (hydraulischer Drehmomentwandler mit Dreigang-Planetengetriebe), dessen weiches Arbeiten ebenso effektvoll wie unmerklich vonstattengeht. Unter der Motorhaube, die etwa die Größe eines europäischen Kleinwagens hat, findet man außer dem mächtigen V-Achtzylinder noch eine kleine Fabrik, die Servokräfte für Lenkung und Bremsen bereithält.<br />
Ohne mehr zu tun, als das Gaspedal voll durchzutreten, beschleunigt man mit diesem Auto in rund 10 Sekunden von 0 auf 100 km/h – das kann notfalls auch Ihre schulpflichtige Tochter, und sie wird damit jedem noch so virtuos geschalteten Mercedes 220 SE und jedem Porsche Super 90 davonfahren. Selbst unsere schnellen Autos sind eben im Grunde nichts anderes als Kompromisse aus räumlichen und finanziellen Gründen.<br />
<img src="https://imgr1.auto-motor-und-sport.de/75-Jahre-ams-Ford-Thunderbird-169Inline-443023e2-1858235.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 75-Jahre-ams-Ford-Thunderbird-169Inline-...858235.jpg]" class="mycode_img" /><br />
Julius WeitmannBis zu 186 km/h war der Ford Thunderbird schnell.<br />
Dass dem Ingenieur, der im Rahmen enger Kompromisse arbeiten muss, mehr abgefordert wird als demjenigen, der aus dem Vollen schöpfen kann, ist eine alte Erfahrung. So kommt es, dass unsere durch Hubraum- und Benzinsteuern in der Entwicklung behinderten Autos teilweise auf technisch höherer Stufe stehen als die amerikanischen. Hervorragende Straßenlage, gute Federung bei geringem Gewicht, gute Leistung und Elastizität bei kleinen und sparsamen Motoren, geschickte Raumausnutzung bei beschränkten Ausmaßen sind typische Kennzeichen europäischer Autos. Man kann mit ihnen auf kleinerem Raum manövrieren und schneller um enge Kurven fahren als mit großen Amerikanern.<br />
<img src="https://imgr1.auto-motor-und-sport.de/75-Jahre-ams-Ford-Thunderbird-169Inline-11afe881-1858230.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 75-Jahre-ams-Ford-Thunderbird-169Inline-...858230.jpg]" class="mycode_img" /><br />
Julius WeitmannDer Fahrbericht erschien am 10. Februar 1962 in Ausgabe 4.<br />
Die technischen Erstaunlichkeiten eines amerikanischen Autos – und der Thunderbird ist ein typisch amerikanisches Auto, wenn er auch schon zur Luxusklasse zählt – sind ganz anderer Art. Das automatische Getriebe zum Beispiel ist, wenn man es von der technischen Seite her betrachtet, ein außerordentlich kompliziertes und hoch entwickeltes Ding – aber dem Fahrer wird davon nichts bewusst, weil die ganze schwierige Technik nur seiner Bequemlichkeit dient. Es wird in großer Serie nach längst durchgeprobten Methoden produziert und ist für den Amerikaner kein Gegenstand größeren Respektes als ein Kühlschrank oder ein Telefon. Genauso ist es mit der Servolenkung, die es ermöglicht, selbst bei stehendem Wagen das Lenkrad mit dem kleinen Finger von einem Anschlag zum andern zu drehen. Dass der Wagen mit ausgefallener Servolenkung praktisch nicht zu fahren ist, interessiert nicht – das Ganze ist im Grunde so primitiv gebaut, dass es nicht kaputtgeht. Und der große, leise und unerhört kraftvolle Achtzylindermotor? Ihn in stiller Muße zu bewundern, würde keiner amerikanischen Hausfrau einfallen. Man hat ihn eben.<br />
Was der Thunderbird nicht kannDas Naserümpfen europäischer Experten über amerikanische Autos läuft oft darauf hinaus, dass diese in der Straßenlage und in der Qualität ihrer Bremsen – somit in der Fahrsicherheit – nicht an unsere herankommen. Nun – abgesehen davon, dass auch renommierte europäische Automobilfabriken von ihren Bremsen nicht allzu laut reden können – es gibt Unterschiede, und es gibt offenbar auch Fortschritte. Die Bremsen des Thunderbird, den auto motor und sport vor gut zwei Jahren testete, stellten nach wenigen Kilometern forcierter Fahrt auf kurvigen Landstraßen ihre Tätigkeit nahezu völlig ein. Alles war weg: das schnelle Ansprechen auf den leisesten Fußdruck, die gute Dosierbarkeit, die kräftige Verzögerung. Den 1962er Thunderbird haben wir hintereinander einmal aus der Höchstgeschwindigkeit (die Kleinigkeit von 186 km/h) und dreimal aus 140 km/h abgebremst, und sie taten es danach immer noch. Zwar hatte ihre Gleichmäßigkeit etwas gelitten, aber mithilfe der Servolenkung konnte man den Wagen auch dann noch mühelos in der Richtung halten. Wir haben schließlich auf einer Serpentinenstraße versucht, die Bremsen zum Erliegen zu bringen – es war nicht zu machen. Also: die Bremsen zumindest dieses – wenn auch nicht jedes – US-Autos sind gut.<br />
<img src="https://imgr1.auto-motor-und-sport.de/75-Jahre-ams-Ford-Thunderbird-169Inline-60a900d8-1858234.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 75-Jahre-ams-Ford-Thunderbird-169Inline-...858234.jpg]" class="mycode_img" /><br />
Julius WeitmannDer Ford Thunderbird kostete ab 27.575 DM.<br />
Die Straßenlage ist ebenfalls gut. Bei 180 km/h ist der Wagen völlig spursicher, obwohl kaum je ein Amerikaner diese Geschwindigkeit damit fahren wird. Wir würden es ebenfalls nicht auf die Dauer tun, und zwar aus dem gefühlsmäßigen Eindruck heraus, dass dieser Wagen nicht – wie viele europäische Wagen – dafür da ist, ständig an der Grenze seiner Leistungsfähigkeit beansprucht zu werden. Das empfindet man auch beim Kurvenfahren: selbst auf nassen Straßen kann man sehr schnell sein (die Goodrich-Reifen des Testwagens waren bei Nässe und hohen Geschwindigkeiten hervorragend), das Kurvenverhalten ist neutral, bis im Extremfall Übersteuern eintritt. Aber es fällt sehr schwer, überhaupt an die Grenze heranzugehen, weil man in der Lenkung nicht das geringste Fahrbahngefühl hat und keinerlei Anreiz verspürt, wie etwa mit einem europäischen Sportwagen im Powerslide um die Ecken zu fahren. Verhaltenes Tempo passt besser zu diesem Auto als forciertes – braucht man doch nur, wenn es geradeaus geht, ein bisschen mehr auf das Gaspedal zu treten, um leise und weich mit imposanter Beschleunigung davonzuziehen.<br />
<img src="https://imgr1.auto-motor-und-sport.de/75-Jahre-ams-Ford-Thunderbird-169Inline-14c4024e-1858233.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 75-Jahre-ams-Ford-Thunderbird-169Inline-...858233.jpg]" class="mycode_img" /><br />
Julius WeitmannEin Armaturenbrett im landläufigen Sinn gibt es beim Thunderbird nicht: Man findet lediglich zwei Polsterwülste, unter denen links die Instrumente und in der Mitte das Radio untergebracht sind. Der Handschuhkasten liegt zwischen den vorderen Sitzen. Der Rückspiegel ist - ebenso einfach wie praktisch - an die Windschutzscheibe geklebt.<br />
Ein Thunderbird ist eben kein Sportwagen – trotz den 10 Sekunden von 0 auf 100. Er macht Rollbewegungen um die Längsachse, wenn man ihn schnell durch Schlängelkurven fährt; die Straße wird bedenklich schmal, wenn man im Rallye-Stil Pässe absolvieren will; er wird an der (starren, an Längsblattfedern aufgehängten) Hinterachse unruhig, wenn man es auf schlechten Straßen eilig hat. Alles dies kann er nicht- an manchen Stellen würde man ihm mit einem VW davonfahren können. Aber alles dies will er auch gar nicht, er ist ein schöner, großer, schneller Wagen für schöne, große, schnelle Straßen.<br />
Für das SeelenlebenWarum ein solches Auto so groß sein muss, das wissen am besten die Leute, die sich damit beschäftigen, das innerste Seelenleben der Amerikaner zu erforschen. Die starken Motoren baut man, weil der dichte Verkehr Beweglichkeit verlangt – aber wohl auch, weil sie das Gefühl einer Überlegenheit geben, die man zwar selten ausspielen kann, die zur Verfügung zu haben jedoch den eingezwängten Massenmenschen zutiefst erfreut. Ähnlich wird es mit der räumlichen Größe sein: die Straßen sind voll, die Parkplätze sind klein; da soll doch das Auto wenigstens das Gefühl eines Raumes vermitteln, den man als sein eigen betrachten kann – trotz aller Enge ringsum, trotz Zeitnot und geschäftlichem Ärger. Selbst die Form scheint nach psychoanalytischen Erkenntnissen "gestylt" zu sein – sie ist mehr monumental als schön.<br />
Der Thunderbird ist eigentlich ein Coupé, ein Zweisitzer mit Fondsitzen, aber er bietet dennoch das Gefühl verschwenderischer Raumfülle. Auf der gleichen Sitzbreite könnte man vorn vier Personen unterbringen – aber sie wird von zwei bequemen Sesseln mit einem breiten Mittelsteg ausgefüllt, der nicht nur den Kardantunnel verdeckt, sondern auch Handschuhkasten, Aschenbecher und Heizungsregulierung enthält. Ein Armaturenbrett ist nicht vorhanden – es sei denn, man wollte die zwei elegant geschwungenen Polsterwülste vor Fahrer und Beifahrer so bezeichnen. Die drei runden Instrumente kommen säulenartig aus dem Hintergrund: der Eindruck einer mehr futuristischen als sachlichen Flugzeugkanzel ist perfekt. Mit elektrischen Fensterhebern kann der Fahrer sämtliche Fenster öffnen und schließen, und wenn er den Wählhebel auf Parkstellung schiebt und aussteigt, dann gleitet unter dem Druck seiner Hand das Lenkrad nach rechts und gibt den Einstieg frei (ein Gag, der nur auf Extrawunsch geliefert wird). Die Fahrstellungen des Wählhebels können nur eingerückt werden, wenn das Lenkrad wieder in seine normale Stellung gebracht wird.<br />
<img src="https://imgr1.auto-motor-und-sport.de/75-Jahre-ams-Ford-Thunderbird-169Inline-a2f7732b-1858232.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 75-Jahre-ams-Ford-Thunderbird-169Inline-...858232.jpg]" class="mycode_img" /><br />
Julius WeitmannWenn der Wählhebel in Parkstellung gebracht wird, lässt sich das Lenkrad nach rechts verschieben und gibt den Aus- und Einstieg frei.<br />
Es sind drei Möglichkeiten für Vorwärtsfahrt vorhanden: eine benzinsparende für Stadtfahrt (nur II. und III. Gang), eine für schnelleres Fahren (alle drei Gänge), eine für Bergfahrt (Low), in der der I. Gang eingeschaltet bleibt und die Bremskraft des Motors ausgenützt werden kann; das ist nämlich sonst nur in geringem Maße möglich, weil das Getriebe beim Gaswegnehmen in den großen Gang schaltet. Die Feststellbremse wird mit dem Fuß arretiert und gelöst, ein großes Blinksignal weist auf sie hin. Im Gegensatz zu allem andern war der Zug zum Öffnen der Motorhaube nur mit Gewalt zu bewegen. Die Heizung wirkte hervorragend und wurde schnell warm – natürlich hat der Motor eine Warmlaufautomatik. Deren erhöhte Drehzahl bewirkt, dass nach dem Kaltstart der Wagen mehr zum "Kriechen" im Leerlauf neigt als bei warmem Motor – ein Nachteil, mit dem sich die Amerikaner längst abgefunden haben: sie bleiben gewohnheitsmäßig mit dem Fuß auf der Bremse, solange der Wagen stehen soll.<br />
Europas Fahrer werden sich mit dergleichen vorläufig nicht befassen können. Nicht nur, weil die Garagen zu klein sind für die schwellenden Formen (man kommt vielleicht hinein, aber nicht aus dem Auto heraus, denn die gut 15 cm dicke Tür muss ziemlich weit geöffnet werden, um einer bundesdeutschen Figur Durchlass zu gewähren), sondern auch, weil Verbrauch und Festkosten eines Thunderbird zu unseren Gegebenheiten in keinem ganz realen Verhältnis mehr stehen. Man muss nicht unbedingt 25 Liter brauchen – aber wenn man unter 20 bleiben will, ist schon eine ziemlich zurückhaltende Fahrweise nötig. Es ist ein Auto für Leute, die nicht auf den Liter sehen. Die Ford Werke in Köln importieren denn auch nur bescheidene Stückzahlen, es ist für sie so eine Art Prestige-Liebhaberei. Respekt muss man jedoch auf jeden Fall haben vor diesem Auto – weniger vor seinem Äußeren, als vor dem verschwenderischen Gebrauch technischer Mittel, den es repräsentiert. "Nur" ein Serienwagen für das große Amerika – für das kleine Europa auch heute noch ein Traumwagen.</blockquote>
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Gefahren beim Oldtimertransport]]></title>
			<link>https://thunderbirdclub.de/forum/Thread-Gefahren-beim-Oldtimertransport</link>
			<pubDate>Thu, 09 Dec 2021 12:53:42 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://thunderbirdclub.de/forum/member.php?action=profile&uid=1">OlDirty</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://thunderbirdclub.de/forum/Thread-Gefahren-beim-Oldtimertransport</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Thomas Wetzel aus Hamburg ist gelernter Speditionskaufmann und Logistikexperte. 2018 gründete er das Transportunternehmen „AUTOKIND – emotionale Logistik“ in Ahrensburg bei Hamburg. Seine Idee und sein Anspruch: eine neue Definition des begleiteten Einzeltransports für klassische Automobile.<br />
Besitzer hochwertiger Fahrzeuge wollen beim Transport sicher gehen, dass sie einen guten Dienstleister hierfür haben. Woran erkennt man einen wirklich guten Transporteur, der sich mit Klassikern auskennt?<br />
"<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Ein guter Transporteur erfüllt die gesetzlichen Auflagen und weist nach, dass er berechtigt ist, Transporte dieser Art durchzuführen. Wir unterliegen hier dem Güterkraftverkehrsgesetz. Der Auftragnehmer ist dem Kunden gegenüber transparent und fair. Er bespricht den Ablauf und nimmt sich vorab Zeit, um alle offenen Fragen zu beantworten, gerade was das Thema Versicherung betrifft. Oftmals werden Fahrzeuge unterversichert und/oder ohne eine gültige Genehmigung transportiert. Manchmal sogar ohne Wissen des Eigentürmers. Des Weiteren ist der Fuhrpark inklusive FahrerInnen das Aushängeschild des Transporteurs. Die Fahrzeuge sollten technisch auf dem aktuellen Stand und das Fahrerpersonal geschult sein. Und in diesem Fall meine ich nicht irgendwelche Sicherheitstrainings, sondern die gesetzlich vorgeschriebenen Schulungen</span>."<br />
 <br />
Was sollte man sich als Auftraggeber vor der Erteilung eines Auftrages zeigen lassen bzw. besprechen.<br />
"<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Lassen Sie sich die Genehmigung (Güterkraftverkehrsgenehmigung oder Europa Lizenz) zeigen und bestätigen, dass das Transportfahrzeug mit einem Fahrtenschreiber ausgestattet ist und die FahrerInnen die Schlüsselnummer 95 im Führerschein eingetragen haben. Diese Nummer ist der Nachweis einer Berufsfahrerqualifikation. Besprechen Sie mit dem Transporteur, ob eine ausreichende Güterschadens-Haftpflichtversicherung vorliegt und wie die Höhe der Versicherungssumme im Schadensfall ist, die ist nämlich abhängig vom Gewicht des Fahrzeugs, nicht vom Wert. Fragen Sie ob zusätzlich eine Transportversicherung abgeschlossen werden kann</span>."<br />
 <br />
Welche Informationen sollte ein Oldtimer-Besitzer bereithalten, wenn er vom Transporteur ein Angebot einholen möchte?<br />
"<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Die genauen Information zum Be- und Entladeort, das Gewicht und die Abmessungen des Fahrzeugs. Dann ist noch wichtig, ob das Fahrzeug fahrbereit ist oder per Seilwinde geladen werden soll, wie zum Beispiel ein historischer Rennwagen. Weiterhin der Wert des Fahrzeugs wichtig und ob ein geschlossener Transport benötigt wird</span>."<br />
 <br />
Beim Transport kann es auch mal zu Schäden kommen. Was kann theoretisch passieren?<br />
"<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Schäden entstehen bei der Verladung und während des Transportes, durch Unfälle oder durch Unwetter. Es gibt viele verschiedene Schadensbilder</span>."<br />
 <br />
Gegen welche dieser Schäden sichert in der Regel ein Transporteur den Kunden ab?<br />
"<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Die Güterschadenshaftpflichtversicherung des Transporteurs versichert Schäden, die dem Transporteur passieren. Daher der Name Haftpflicht. Bitte nicht verwechseln mit der Kfz-Haftpflichtversicherung des Zugfahrzeugs oder des Anhängers. Eine zusätzliche Transportversicherung sichert gegen weitere mögliche Schäden zum Beispiel höhere Gewalt und Elementarereignisse ab</span>."<br />
 <br />
Empfiehlt Autokind den Abschluss einer separaten Transportversicherung?<br />
"<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Grundsätzlich ja. Es kommt aber auf den Wert des Fahrzeugs und auf das Risiko an. Jeder Auftraggeber entscheidet für sich selbst. Oftmals sind aber einige Risiken bei einem Transport in bestehenden Versicherungen zum Fahrzeug oder zu einer Sammlung abgesichert. Das kann man oft schnell zusammen mit seiner Versicherung klären</span>."<br />
 <br />
Es gibt offene und geschlossene Auto-Transporter. Für welchen Zweck eignet sich welches Transportfahrzeug?<br />
"<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Offen ist meist günstiger, eignet sich also für weniger hochpreisige Fahrzeuge, für kurze Touren bei gutem Wetter, zum Beispiel zum TÜV oder zur Werkstatt. Geschlossene Transporte eignen sich für teure Fahrzeuge. Solche, die vor Wind, Wetter und natürlich vor fremden Blicken geschützt werden sollen."</span><br />
 <br />
Welchen Zweck erfüllen temperierte Anhänger und ist das eine empfehlenswerte Variante für den Oldtimer-Transport?<br />
"<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Sogenannte Klimatransporte werden bei besonders alten Fahrzeugen, bei denen Temperaturschwankungen den Lack beschädigen können, durchgeführt. Das kann im Einzelfall sicherlich sinnvoll sein</span>."<br />
 <br />
Wie wird üblicherweise ein Oldtimer auf dem Transportfahrzeug für die Fahrt gesichert?<br />
"<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Gesichert werden die Fahrzeuge durch Zurrgurte. Gerade auf Trailern ist es wichtig, dass das zu transportierende Fahrzeug richtig positioniert wird, damit es beim Fahren nicht zum sogenannten Aufschaukeln kommt. Beim Sichern sollte man gerade bei Klassikern darauf achten, dass die Verzurrung angemessen ist. Immer an allen vier Reifen und am besten mit sogenannten Dreipunktgurten sichern. Eine Sicherung durch Schlaufenverzurrung kann eventuell zur Beschädigung der Achse führen</span>."<br />
 <br />
Wann sollte ein Profi für den Transport eines besonderen Fahrzeugs engagiert werden und in welchen Fällen kann der Besitzer vielleicht auch selbst den Transport übernehmen?<br />
"<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Grundsätzlich ist zu prüfen, ob ein Zugfahrzeug mit Anhängerkupplung und ausreichender Anhängelast, ein passender Trailer mit Equipment und der passende Führerschein, sowie Fahrerfahrung im Anhängerbetrieb vorhanden sind. Dann steht der eigenen Durchführung eigentlich nichts im Wege. Aber auch hier sollte vorab die Versicherungsfrage geprüft werden. Oftmals ist es aber so, dass zum Beispiel kein geschlossener Trailer zur Verfügung steht, die eigene Zeit nicht vorhanden ist oder die Strecke zu lang ist. Dann macht es Sinn, sich nach einem passenden Transporteur umzuschauen</span>."<br />
<a href="https://occ.eu/artikel/autokind-interview-autotransporte-oldtimer" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://occ.eu/artikel/autokind-intervie...e-oldtimer</a></blockquote>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Thomas Wetzel aus Hamburg ist gelernter Speditionskaufmann und Logistikexperte. 2018 gründete er das Transportunternehmen „AUTOKIND – emotionale Logistik“ in Ahrensburg bei Hamburg. Seine Idee und sein Anspruch: eine neue Definition des begleiteten Einzeltransports für klassische Automobile.<br />
Besitzer hochwertiger Fahrzeuge wollen beim Transport sicher gehen, dass sie einen guten Dienstleister hierfür haben. Woran erkennt man einen wirklich guten Transporteur, der sich mit Klassikern auskennt?<br />
"<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Ein guter Transporteur erfüllt die gesetzlichen Auflagen und weist nach, dass er berechtigt ist, Transporte dieser Art durchzuführen. Wir unterliegen hier dem Güterkraftverkehrsgesetz. Der Auftragnehmer ist dem Kunden gegenüber transparent und fair. Er bespricht den Ablauf und nimmt sich vorab Zeit, um alle offenen Fragen zu beantworten, gerade was das Thema Versicherung betrifft. Oftmals werden Fahrzeuge unterversichert und/oder ohne eine gültige Genehmigung transportiert. Manchmal sogar ohne Wissen des Eigentürmers. Des Weiteren ist der Fuhrpark inklusive FahrerInnen das Aushängeschild des Transporteurs. Die Fahrzeuge sollten technisch auf dem aktuellen Stand und das Fahrerpersonal geschult sein. Und in diesem Fall meine ich nicht irgendwelche Sicherheitstrainings, sondern die gesetzlich vorgeschriebenen Schulungen</span>."<br />
 <br />
Was sollte man sich als Auftraggeber vor der Erteilung eines Auftrages zeigen lassen bzw. besprechen.<br />
"<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Lassen Sie sich die Genehmigung (Güterkraftverkehrsgenehmigung oder Europa Lizenz) zeigen und bestätigen, dass das Transportfahrzeug mit einem Fahrtenschreiber ausgestattet ist und die FahrerInnen die Schlüsselnummer 95 im Führerschein eingetragen haben. Diese Nummer ist der Nachweis einer Berufsfahrerqualifikation. Besprechen Sie mit dem Transporteur, ob eine ausreichende Güterschadens-Haftpflichtversicherung vorliegt und wie die Höhe der Versicherungssumme im Schadensfall ist, die ist nämlich abhängig vom Gewicht des Fahrzeugs, nicht vom Wert. Fragen Sie ob zusätzlich eine Transportversicherung abgeschlossen werden kann</span>."<br />
 <br />
Welche Informationen sollte ein Oldtimer-Besitzer bereithalten, wenn er vom Transporteur ein Angebot einholen möchte?<br />
"<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Die genauen Information zum Be- und Entladeort, das Gewicht und die Abmessungen des Fahrzeugs. Dann ist noch wichtig, ob das Fahrzeug fahrbereit ist oder per Seilwinde geladen werden soll, wie zum Beispiel ein historischer Rennwagen. Weiterhin der Wert des Fahrzeugs wichtig und ob ein geschlossener Transport benötigt wird</span>."<br />
 <br />
Beim Transport kann es auch mal zu Schäden kommen. Was kann theoretisch passieren?<br />
"<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Schäden entstehen bei der Verladung und während des Transportes, durch Unfälle oder durch Unwetter. Es gibt viele verschiedene Schadensbilder</span>."<br />
 <br />
Gegen welche dieser Schäden sichert in der Regel ein Transporteur den Kunden ab?<br />
"<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Die Güterschadenshaftpflichtversicherung des Transporteurs versichert Schäden, die dem Transporteur passieren. Daher der Name Haftpflicht. Bitte nicht verwechseln mit der Kfz-Haftpflichtversicherung des Zugfahrzeugs oder des Anhängers. Eine zusätzliche Transportversicherung sichert gegen weitere mögliche Schäden zum Beispiel höhere Gewalt und Elementarereignisse ab</span>."<br />
 <br />
Empfiehlt Autokind den Abschluss einer separaten Transportversicherung?<br />
"<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Grundsätzlich ja. Es kommt aber auf den Wert des Fahrzeugs und auf das Risiko an. Jeder Auftraggeber entscheidet für sich selbst. Oftmals sind aber einige Risiken bei einem Transport in bestehenden Versicherungen zum Fahrzeug oder zu einer Sammlung abgesichert. Das kann man oft schnell zusammen mit seiner Versicherung klären</span>."<br />
 <br />
Es gibt offene und geschlossene Auto-Transporter. Für welchen Zweck eignet sich welches Transportfahrzeug?<br />
"<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Offen ist meist günstiger, eignet sich also für weniger hochpreisige Fahrzeuge, für kurze Touren bei gutem Wetter, zum Beispiel zum TÜV oder zur Werkstatt. Geschlossene Transporte eignen sich für teure Fahrzeuge. Solche, die vor Wind, Wetter und natürlich vor fremden Blicken geschützt werden sollen."</span><br />
 <br />
Welchen Zweck erfüllen temperierte Anhänger und ist das eine empfehlenswerte Variante für den Oldtimer-Transport?<br />
"<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Sogenannte Klimatransporte werden bei besonders alten Fahrzeugen, bei denen Temperaturschwankungen den Lack beschädigen können, durchgeführt. Das kann im Einzelfall sicherlich sinnvoll sein</span>."<br />
 <br />
Wie wird üblicherweise ein Oldtimer auf dem Transportfahrzeug für die Fahrt gesichert?<br />
"<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Gesichert werden die Fahrzeuge durch Zurrgurte. Gerade auf Trailern ist es wichtig, dass das zu transportierende Fahrzeug richtig positioniert wird, damit es beim Fahren nicht zum sogenannten Aufschaukeln kommt. Beim Sichern sollte man gerade bei Klassikern darauf achten, dass die Verzurrung angemessen ist. Immer an allen vier Reifen und am besten mit sogenannten Dreipunktgurten sichern. Eine Sicherung durch Schlaufenverzurrung kann eventuell zur Beschädigung der Achse führen</span>."<br />
 <br />
Wann sollte ein Profi für den Transport eines besonderen Fahrzeugs engagiert werden und in welchen Fällen kann der Besitzer vielleicht auch selbst den Transport übernehmen?<br />
"<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Grundsätzlich ist zu prüfen, ob ein Zugfahrzeug mit Anhängerkupplung und ausreichender Anhängelast, ein passender Trailer mit Equipment und der passende Führerschein, sowie Fahrerfahrung im Anhängerbetrieb vorhanden sind. Dann steht der eigenen Durchführung eigentlich nichts im Wege. Aber auch hier sollte vorab die Versicherungsfrage geprüft werden. Oftmals ist es aber so, dass zum Beispiel kein geschlossener Trailer zur Verfügung steht, die eigene Zeit nicht vorhanden ist oder die Strecke zu lang ist. Dann macht es Sinn, sich nach einem passenden Transporteur umzuschauen</span>."<br />
<a href="https://occ.eu/artikel/autokind-interview-autotransporte-oldtimer" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://occ.eu/artikel/autokind-intervie...e-oldtimer</a></blockquote>
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[9.9.1954 Erster produzierter Ford Thunderbird]]></title>
			<link>https://thunderbirdclub.de/forum/Thread-9-9-1954-Erster-produzierter-Ford-Thunderbird</link>
			<pubDate>Thu, 09 Sep 2021 11:30:25 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://thunderbirdclub.de/forum/member.php?action=profile&uid=1">OlDirty</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://thunderbirdclub.de/forum/Thread-9-9-1954-Erster-produzierter-Ford-Thunderbird</guid>
			<description><![CDATA[Am 9.9.1954, also vor genau 67 Jahren, begann die Produktion der ersten Thunderbirds für das Modelljahr 1955 auf der Fertigungsstraße im Werk in Dearborn.<br />
<br />
<br />
<img src="https://up.picr.de/42011652sr.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 42011652sr.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<img src="https://up.picr.de/42011650sh.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 42011650sh.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<img src="https://up.picr.de/42011649ai.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 42011649ai.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<img src="https://up.picr.de/42011651oh.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 42011651oh.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<img src="https://up.picr.de/42011648vy.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 42011648vy.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<img src="https://up.picr.de/42011659gb.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 42011659gb.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<img src="https://up.picr.de/42011508na.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 42011508na.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<img src="https://up.picr.de/42011642wa.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 42011642wa.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<img src="https://up.picr.de/42011661jk.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 42011661jk.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<img src="https://up.picr.de/42011643jg.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 42011643jg.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<img src="https://up.picr.de/42011644yf.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 42011644yf.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<img src="https://up.picr.de/42011645du.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 42011645du.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<img src="https://up.picr.de/42011646lb.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 42011646lb.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
Fun Fact: Den Herrn auf der linken Seite im drittletzten Bild scheint es ziemlich im Schritt zu zwicken  <img src="https://thunderbirdclub.de/forum/images/smilies/apple_emoji/grinning-face.png" alt="Grinning-face" title="Grinning-face" class="smilie smilie_237" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 9.9.1954, also vor genau 67 Jahren, begann die Produktion der ersten Thunderbirds für das Modelljahr 1955 auf der Fertigungsstraße im Werk in Dearborn.<br />
<br />
<br />
<img src="https://up.picr.de/42011652sr.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 42011652sr.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<img src="https://up.picr.de/42011650sh.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 42011650sh.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<img src="https://up.picr.de/42011649ai.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 42011649ai.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<img src="https://up.picr.de/42011651oh.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 42011651oh.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<img src="https://up.picr.de/42011648vy.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 42011648vy.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<img src="https://up.picr.de/42011659gb.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 42011659gb.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<img src="https://up.picr.de/42011508na.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 42011508na.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<img src="https://up.picr.de/42011642wa.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 42011642wa.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<img src="https://up.picr.de/42011661jk.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 42011661jk.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<img src="https://up.picr.de/42011643jg.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 42011643jg.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<img src="https://up.picr.de/42011644yf.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 42011644yf.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<img src="https://up.picr.de/42011645du.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 42011645du.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<img src="https://up.picr.de/42011646lb.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 42011646lb.jpg]" class="mycode_img" /><br />
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Fun Fact: Den Herrn auf der linken Seite im drittletzten Bild scheint es ziemlich im Schritt zu zwicken  <img src="https://thunderbirdclub.de/forum/images/smilies/apple_emoji/grinning-face.png" alt="Grinning-face" title="Grinning-face" class="smilie smilie_237" />]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Erfahrungen mit US Foren]]></title>
			<link>https://thunderbirdclub.de/forum/Thread-Erfahrungen-mit-US-Foren</link>
			<pubDate>Fri, 25 Jun 2021 10:46:51 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://thunderbirdclub.de/forum/member.php?action=profile&uid=473">Jörg</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://thunderbirdclub.de/forum/Thread-Erfahrungen-mit-US-Foren</guid>
			<description><![CDATA[HZallo zusammen,<br />
<br />
ich weiß zwar nicht, ob das die richtige Ruprik ist, aber unser Admin kann es ja ggf verschieben.<br />
<br />
Ich habe viel gelesen von dem verständlichen Unmut, ob der Versandkosen der US Shops.<br />
<br />
Ich habe gute Erfahrungen mit diesem US Forum gemacht: <a href="http://vintagethunderbirdclub.net/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://vintagethunderbirdclub.net/</a><br />
<br />
Ich habe dort gute Tipps bekommen, wo ich was kaufen kann. Es wurde mir auch abgeboten, dass Mitglieder, mit Wohnsitz in den USA, die Teile kaufen und mir dann zusenden.<br />
<br />
Alternative:<br />
<br />
Ich habe 2 gute Freunde in den USA und sie haben mir auch schon 2 mal Teile besorgt und her geschickt.<br />
<br />
Ich habe sie gebeten, eine Aufstellung zu machen, wie die Versandpreise sind, wenn sie die Sendungen aufgeben. Allerdings nur Luftfracht, weil ich keine 2 Monate warten will...<br />
<br />
Sobald ich diese Infos habe, kann ich die mit den Lieferkosten der US Shops vergleichen.<br />
<br />
VG<br />
<br />
Jörg]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[HZallo zusammen,<br />
<br />
ich weiß zwar nicht, ob das die richtige Ruprik ist, aber unser Admin kann es ja ggf verschieben.<br />
<br />
Ich habe viel gelesen von dem verständlichen Unmut, ob der Versandkosen der US Shops.<br />
<br />
Ich habe gute Erfahrungen mit diesem US Forum gemacht: <a href="http://vintagethunderbirdclub.net/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://vintagethunderbirdclub.net/</a><br />
<br />
Ich habe dort gute Tipps bekommen, wo ich was kaufen kann. Es wurde mir auch abgeboten, dass Mitglieder, mit Wohnsitz in den USA, die Teile kaufen und mir dann zusenden.<br />
<br />
Alternative:<br />
<br />
Ich habe 2 gute Freunde in den USA und sie haben mir auch schon 2 mal Teile besorgt und her geschickt.<br />
<br />
Ich habe sie gebeten, eine Aufstellung zu machen, wie die Versandpreise sind, wenn sie die Sendungen aufgeben. Allerdings nur Luftfracht, weil ich keine 2 Monate warten will...<br />
<br />
Sobald ich diese Infos habe, kann ich die mit den Lieferkosten der US Shops vergleichen.<br />
<br />
VG<br />
<br />
Jörg]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Online Petition gegen Fahrverbote]]></title>
			<link>https://thunderbirdclub.de/forum/Thread-Online-Petition-gegen-Fahrverbote</link>
			<pubDate>Tue, 08 Jun 2021 11:02:54 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://thunderbirdclub.de/forum/member.php?action=profile&uid=1">OlDirty</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://thunderbirdclub.de/forum/Thread-Online-Petition-gegen-Fahrverbote</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit soll ein Gesetz geschaffen bzw. so geändert werden, dass das Fahren von Oldtimern verbieten könnte. Entstanden wohl aus dem Wunsch der Anrainer von Passstraßen, die speziell an Wochenenden unter dem Lärm von manipulierten Motorrad-Auspuffanlagen leiden, droht jetzt „das Kind mit dem Bade ausgeschüttet“ zu werden: In der vorliegenden Form ist ein Fahrverbot schon gerechtfertigt, wenn die „Bevölkerung von schädlichen Umwelteinwirkungen betroffen ist“.<br />
Dazu würde es schon genügen, einen Oldtimer, der naturgemäß über keinen KAT verfügt, oder "schlimmer" noch, einen Zweitakter, der konstruktiv bedingt Öl verbrennt, benutzen zu wollen. Gegen diese Pläne läuft darum eine Petition, die unter dem unten stehenden Link erreichbar ist und der sich jeder Oldtimer-Besitzer anschließen sollte, Die Initiatoren dieses Gesetzes haben ihr Vorhaben wohl bewusst nicht „an die große Glocke“ gehängt. Um möglichst viele Oldtimer-Fans zu erreichen, bitte diesen Aufruf an alle erreichbaren Oldtimer-Clubs, Interessengemeinschaften, Stammtische, Foren usw. weiterleiten.</blockquote>
<a href="https://www.openpetition.de/petition/online/aenderung-des-6-stvg-gesetzesbeschluss-zum-strassenverkehrsgesetz-drucksache-432-21" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.openpetition.de/petition/onl...che-432-21</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit soll ein Gesetz geschaffen bzw. so geändert werden, dass das Fahren von Oldtimern verbieten könnte. Entstanden wohl aus dem Wunsch der Anrainer von Passstraßen, die speziell an Wochenenden unter dem Lärm von manipulierten Motorrad-Auspuffanlagen leiden, droht jetzt „das Kind mit dem Bade ausgeschüttet“ zu werden: In der vorliegenden Form ist ein Fahrverbot schon gerechtfertigt, wenn die „Bevölkerung von schädlichen Umwelteinwirkungen betroffen ist“.<br />
Dazu würde es schon genügen, einen Oldtimer, der naturgemäß über keinen KAT verfügt, oder "schlimmer" noch, einen Zweitakter, der konstruktiv bedingt Öl verbrennt, benutzen zu wollen. Gegen diese Pläne läuft darum eine Petition, die unter dem unten stehenden Link erreichbar ist und der sich jeder Oldtimer-Besitzer anschließen sollte, Die Initiatoren dieses Gesetzes haben ihr Vorhaben wohl bewusst nicht „an die große Glocke“ gehängt. Um möglichst viele Oldtimer-Fans zu erreichen, bitte diesen Aufruf an alle erreichbaren Oldtimer-Clubs, Interessengemeinschaften, Stammtische, Foren usw. weiterleiten.</blockquote>
<a href="https://www.openpetition.de/petition/online/aenderung-des-6-stvg-gesetzesbeschluss-zum-strassenverkehrsgesetz-drucksache-432-21" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.openpetition.de/petition/onl...che-432-21</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Wetterchaos]]></title>
			<link>https://thunderbirdclub.de/forum/Thread-Wetterchaos</link>
			<pubDate>Sat, 06 Feb 2021 11:20:22 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://thunderbirdclub.de/forum/member.php?action=profile&uid=56">Bordeaux</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://thunderbirdclub.de/forum/Thread-Wetterchaos</guid>
			<description><![CDATA[Hallo Leute, nachdem wir im Rheinland immer voller Verwunderung auf die katastrophale Wetterlage in anderen Bundesländern geblickt haben, wird es uns jetzt vielleicht auch erwischen. Während wohl im Süden und Südwesten "normales" ungemütliches Winterwetter herrscht, schneit der Norden wohl schon zu. Morgen kommt es dann bis zum Ruhrgebiet runter, das ist dann nur noch wenige Kilometer bis zum Rheinland. Macht doch mal ein paar Fotos, natürlich ohne die Birds, dann schauen wir mal, wer am stärksten unser Mitleid verdient.<br />
Was soll man denn sonst zur Zeit Anständiges machen? Fasching und Karneval fallen ja auch aus. Februar ist echt ein blöder Monat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo Leute, nachdem wir im Rheinland immer voller Verwunderung auf die katastrophale Wetterlage in anderen Bundesländern geblickt haben, wird es uns jetzt vielleicht auch erwischen. Während wohl im Süden und Südwesten "normales" ungemütliches Winterwetter herrscht, schneit der Norden wohl schon zu. Morgen kommt es dann bis zum Ruhrgebiet runter, das ist dann nur noch wenige Kilometer bis zum Rheinland. Macht doch mal ein paar Fotos, natürlich ohne die Birds, dann schauen wir mal, wer am stärksten unser Mitleid verdient.<br />
Was soll man denn sonst zur Zeit Anständiges machen? Fasching und Karneval fallen ja auch aus. Februar ist echt ein blöder Monat.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Mitgliederleichen]]></title>
			<link>https://thunderbirdclub.de/forum/Thread-Mitgliederleichen</link>
			<pubDate>Fri, 29 Jan 2021 10:34:20 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://thunderbirdclub.de/forum/member.php?action=profile&uid=423">Likethebullet</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://thunderbirdclub.de/forum/Thread-Mitgliederleichen</guid>
			<description><![CDATA[Hallo an alle aktiven und Mods nur so als Gedankenanstoss.<br />
ich habe mir gerade mal angeschaut wie aktiv das Forum ist!<br />
Und da kann man einige sehen die sich 2017 angemeldet haben und dann nach 2 -3 Post´s 2017 nicht wieder aktiv im Forum waren.<br />
Sollte man solche "Forumsleichen nicht markieren in den Post´s" <br />
Denn es ist ja recht sinnlos wenn man einem helfen will der seine Antwort Hilfe nie lesen wird!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo an alle aktiven und Mods nur so als Gedankenanstoss.<br />
ich habe mir gerade mal angeschaut wie aktiv das Forum ist!<br />
Und da kann man einige sehen die sich 2017 angemeldet haben und dann nach 2 -3 Post´s 2017 nicht wieder aktiv im Forum waren.<br />
Sollte man solche "Forumsleichen nicht markieren in den Post´s" <br />
Denn es ist ja recht sinnlos wenn man einem helfen will der seine Antwort Hilfe nie lesen wird!]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Feuerlöscher]]></title>
			<link>https://thunderbirdclub.de/forum/Thread-Feuerloescher</link>
			<pubDate>Sun, 17 Jan 2021 23:07:29 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://thunderbirdclub.de/forum/member.php?action=profile&uid=1">OlDirty</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://thunderbirdclub.de/forum/Thread-Feuerloescher</guid>
			<description><![CDATA[Fahrt ihr einen Feuerlöscher spazieren?<br />
Falls „Ja“, welche Größe und wo/wie habt ihr ihn montiert?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Fahrt ihr einen Feuerlöscher spazieren?<br />
Falls „Ja“, welche Größe und wo/wie habt ihr ihn montiert?]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
</rss>